26. August 2022 / Aus aller Welt

17-Jähriger aus Park weiter auf Intensivstation

Ein Jugendlicher war am Donnerstagmorgen im Hamburger Stadtteil Langenhorn nicht mehr ansprechbar aufgefunden worden und hatte reanimiert werden müssen. Seinen beiden Begleitern geht es wieder besser.

Rettungskräfte haben sich um drei Jugendliche in einem Hamburger Park gekümmert.

Nach der mutmaßlichen Medikamenten-Einnahme von drei Jugendlichen in einem Hamburger Park ist einer von ihnen am Freitag weiterhin auf der Intensivstation behandelt worden. Das sagte ein Polizeisprecher auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.

Der 17-Jährige war am Donnerstagmorgen im Stadtteil Langenhorn nicht mehr ansprechbar gewesen und hatte reanimiert werden müssen. Der Teenager war zusammen mit einem weiteren 17-Jährigen und einer 14-Jährigen in ein Krankenhaus gebracht worden.

Der zweite Junge habe das Krankenhaus inzwischen verlassen, sagte der Sprecher am Freitag. Auch das Mädchen soll in Kürze entlassen werden. Alle konnten laut Polizei noch nicht befragt werden. Die Ermittler gehen von «Medikamenten-Beeinflussung» aus. Die Ergebnisse, was die Jugendlichen genau zu sich genommen haben, seien noch nicht da. Die Polizei hatte das Alter des Mädchens zunächst irrtümlich mit 15 Jahren angegeben.


Bildnachweis: © Steven Hutchings/TNN/dpa
Copyright 2022, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten

Meistgelesene Artikel

Warum nicht mal wieder ins Kino gehen
Für die ganze Familie

Bei unserem Partner Cinespace wird der Kinobesuch zum Genuss!

weiterlesen...
«Cannabis-Guide»: Wie Thailand zum Kifferparadies wurde
Aus aller Welt

Thailand hat 2022 Cannabis legalisiert - zuvor drohten dafür drakonische Strafen. Nun ist das Land das Mekka für Marihuana-Fans. Aber noch fehlt das finale Gesetz. Ein Leitfaden erklärt Touristen die Regeln.

weiterlesen...
Kfz-Mechatroniker (m/w/d) mit dem Wunsch zur Weiterbildung zum Kfz-Servicetechniker
Job der Woche

Sucht du eine neue Herausforderung? Dann komm ins Team von 53acht. Wir freuen uns auf dich

weiterlesen...

Neueste Artikel

Mindestens 2000 Mitarbeiter fehlen in Gefängnissen
Aus aller Welt

Die Gefängnisse und Justizvollzugsanstalten sind voll, aber es fehlt überall an Personal. Dadurch kommt unter anderem die Resozialisierung von Sträflingen kommt zu kurz.

weiterlesen...
Grizzlybär-Bestände in den Rocky Mountains erholen sich
Aus aller Welt

Es ist auf den ersten Blick eine gute Nachricht: Grizzlybären könnten bald nicht mehr als gefährdete Art gelten. Doch Naturschützer fürchten, was danach folgen könnte.

weiterlesen...

Weitere Artikel derselben Kategorie

Mindestens 2000 Mitarbeiter fehlen in Gefängnissen
Aus aller Welt

Die Gefängnisse und Justizvollzugsanstalten sind voll, aber es fehlt überall an Personal. Dadurch kommt unter anderem die Resozialisierung von Sträflingen kommt zu kurz.

weiterlesen...
Grizzlybär-Bestände in den Rocky Mountains erholen sich
Aus aller Welt

Es ist auf den ersten Blick eine gute Nachricht: Grizzlybären könnten bald nicht mehr als gefährdete Art gelten. Doch Naturschützer fürchten, was danach folgen könnte.

weiterlesen...
ANZEIGE – Premiumpartner